Sightseeing in Köln: 9 Sehenswürdigkeiten, die eine Reise wert sind

Wer an Köln denkt, denkt oft zuerst an Karneval. Doch die Stadt kann mehr: Erkunden Sie neun Sehenswürdigkeiten, die viel Geschichte, Kultur und entspannte Stunden am Rhein versprechen.

Kurz gesagt

  • 9 Sehenswürdigkeiten führen in Köln vom gotischen Dom bis in die Veedel, von klassischem Sightseeing bis zu kinderfreundlichen Stops.
  • Ausblick-Fans erklimmen im Kölner Dom 533 Stufen bis auf rund 100 Meter Höhe und blicken über Stadt und Rhein.
  • Am Alten Markt zeigt der 61 Meter hohe Rathausturm Skulpturen von Karl dem Großen bis Adenauer; TimeRide fährt virtuell durch Epochen.
  • Im Rheingarten picknicken Erholungssuchende direkt am Wasser; vom Rheinboulevard öffnet sich der Panoramablick auf Dom und Hohenzollernbrücke.
  • Für Regentage zeigt das Museum Ludwig Pop-Art und eine der größten Picasso-Schauen der Welt, Eintritt ab 13,50 €.
  • Mit Kindern verbindet die Kölner Seilbahn von Mitte März bis Anfang November Zoo und Rheinpark, das Schokoladenmuseum erzählt 5.000 Jahre Kulturgeschichte.

  • 9 Sehenswürdigkeiten führen in Köln vom gotischen Dom bis in die Veedel, von klassischem Sightseeing bis zu kinderfreundlichen Stops.
  • Ausblick-Fans erklimmen im Kölner Dom 533 Stufen bis auf rund 100 Meter Höhe und blicken über Stadt und Rhein.
  • Am Alten Markt zeigt der 61 Meter hohe Rathausturm Skulpturen von Karl dem Großen bis Adenauer; TimeRide fährt virtuell durch Epochen.
  • Im Rheingarten picknicken Erholungssuchende direkt am Wasser; vom Rheinboulevard öffnet sich der Panoramablick auf Dom und Hohenzollernbrücke.
  • Für Regentage zeigt das Museum Ludwig Pop-Art und eine der größten Picasso-Schauen der Welt, Eintritt ab 13,50 €.
  • Mit Kindern verbindet die Kölner Seilbahn von Mitte März bis Anfang November Zoo und Rheinpark, das Schokoladenmuseum erzählt 5.000 Jahre Kulturgeschichte.

Geht es nach den Einheimischen, muss man die Stadt einfach lieben, und das nicht nur während der fünften Jahreszeit. Denn auch jenseits des Kölner Karnevals hat die Metropole einige Überraschungen auf Lager. Begeben Sie sich mit uns auf einen Streifzug zu einigen der schönsten Sehenswürdigkeiten von Köln und entdecken Sie zwischen Dom, Altstadt und Rhein, was die Stadt sonst noch zu bieten hat.

Tünnes und Schäl: Die beiden Kultfiguren in der Altstadt gehören zu Köln wie der Karneval und ein Griff an die Nase von Tünnes soll Glück bringen. Warum nicht damit den Städtetrip beginnen?

Köln Sehenswürdigkeiten: Die Highlights der Altstadt

Zwischen Domplatte und Rheinpromenade erstreckt sich die Kölner Altstadt. Bei einem Bummel durch verwinkelte Gässchen und über romantische Plätze kommen Sie dem typischen „kölschen“ Lebensgefühl erstaunlich nahe. Schließlich tummeln sich hier viele urige Kölner Kneipen und traditionelle Brauhäuser, für die die Domstadt weit über ihre Stadtgrenzen hinaus berühmt ist. Doch bevor Sie sich bei einem Kölsch unter die Einheimischen mischen, warten einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Köln auf Sie.

1. Den Dom zu Köln aus nächster Nähe betrachten

Am Kölner Dom führt kein Weg vorbei: Wahrzeichen, Weltkulturerbe, Touristenmagnet. Mit seinen spitz zulaufenden, gigantischen Zwillingstürmen, den vielen Spitzbögen, Heiligenfiguren und Ornamenten bestimmt das gotische Meisterwerk wie kein anderes Bauwerk die Silhouette der Stadt.


Wenn Sie den Dom durch das Hauptportal betreten, stehen Sie in einem gewaltigen Kirchenschiff: rund 144 Meter lang und 43 Meter noch. Möchten Sie in rund 100 Metern Höhe Ihren Blick über die Stadt und den Rhein in die Ferne schweifen lassen, müssen Sie zunächst 533 steile Stufen teils über eine schmale Wendeltreppe im Südturm bezwingen.


Wissenswert:

  • Besichtigung: Mo–Sa 10:00–17:45 Uhr, So 13:30–16:30 Uhr
  • Eintrittspreise: 12 € (ermäßigt 6 €, bis 13 Jahre frei)
  • Turmbesteigung: 9:00–18:00 Uhr, im Winter 9:00–16:00 Uhr (Eintritt: 8 €, ermäßigt 4 €)

2. Am Alten Markt Kölns „erstes“ Hochhaus bewundern

Etwas weiter südlich des Doms schmiegen sich an einen der ältesten Plätze der Stadt farbenfrohe Giebelhäuser, Brauhäuser und Cafés. Über ihnen ragt der spätgotische Rathausturm 61 Meter in die Höhe. Beim genaueren Hinsehen werden Sie feststellen, dass der Turm mit zahlreichen Steinskulpturen von Kölner Persönlichkeiten geschmückt ist, darunter Karl der Große, Adenauer und Petrus. Zu jeder vollen Stunde streckt unterhalb der Turmuhr ein kurioser Holzkopf, der „Platzjabbeck“, den Vorbeigehenden die Zunge heraus.


Überhaupt sollten Sie beim Spaziergang durch die Altstadt den Blick immer wieder über die Fassaden wandern lassen. Überall blicken Ihnen Grinköpfe (fratzenhafte Gesichter) mal schelmisch, mal grimmig entgegen. Im Mittelalter schlug auf dem Alten Markt das Handelsherz der Rheinmetropole. Heute nimmt Sie hier TimeRide auf Zeitreisen in verschiedene Epochen der Kölner Stadtgeschichte mit und lässt Sie in einer historischen Straßenbahn virtuell durch die Altstadt ruckeln.

3. Im Rheingarten am Rheinufer entlangschlendern

Bei schönem Wetter tummeln sich auch viele Kölner am Rhein. Wenn Sie die Sehenswürdigkeiten der Altstadt von Köln erkundet haben und vom Alten Markt weiter durch das Martinsviertel entspannt zum Altstadtufer bummeln, haben Sie schon bald eine großartige Aussicht auf die Kirche Groß St. Martin, den Fischmarkt und den grünen Rheingarten. Entlang der Rheinpromenade haben sich viele Kneipen, Cafés und Restaurants niedergelassen. Holen Sie sich alternativ im Rievkoochebud in der Salzgasse knusprige Kartoffelpuffer und suchen Sie sich ein gemütliches Plätzchen für ein Picknick im Grünen direkt am Wasser.


Rievkoochebud: Salzgasse 6, geöffnet Mi–Sa 12:00–20:00 Uhr, So 12:00–18:00 Uhr


Vom Rheingarten blicken Sie auf die Hohenzollernbrücke mit ihren unzähligen Liebesschlössern, die Verliebte bei romantischen Dates in Köln gerne hinterlassen. Überqueren Sie die Brücke und wechseln Sie auf die „Schäl Sick“, wie die Kölner das rechtsrheinische Stadtgebiet nennen. Hier erstreckt sich direkt am Wasser der Rheinboulevard mit seiner breiten Freitreppe. Drehen Sie sich noch einmal zur Altstadt um und genießen Sie einen einmalig schönen Panoramablick auf die Altstadt mit Dom, die Hohenzollernbrücke und die farbenfrohen Spitzgiebelhäuschen.

Lust auf Kultur: Diese zwei Museen gehören auf Ihre Liste

Wer weitere Facetten der Rheinmetropole kennenlernen möchte, sollte einen Ausflug in die Kölner Museumslandschaft unternehmen. Köln schmückt sich mit erstaunlich vielen erstklassigen Museen: Drei davon bieten das ideale Programm für regnerische Tage.

Insidertipp: Planen Sie, mehrere Museen zu besuchen, lohnt sich die KölnCard, mit der Sie vergünstigten Eintritt in viele Museen sowie freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erhalten.


24 Stunden: 9,00 €, 48 Stunden: 18,00 €; Gruppen mit 5 Personen: 19,00 bzw. 38,00 €

4. Im Museum Ludwig moderne Kunst entdecken

Zwischen dem Hauptbahnhof, dem Dom und dem 4-Sterne-Boutiquehotel Mondial am Dom Cologne - MGallery Collection widmet sich das Museum Ludwig der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Auf drei Etagen bestaunen Sie Pop-Art-Künstler wie Andy Warhol und Roy Lichtenstein, eine der größten Picasso-Schauen der Welt sowie bedeutende Werke des deutschen Expressionismus. Die Fülle an Farben und Formen ist mitunter so faszinierend, dass man zwischen den Sälen schnell die Zeit vergisst.


Wissenswert:

  • Heinrich-Böll-Platz
  • geöffnet Di–So 10:00–18:00 Uhr
  • Eintrittspreise: Erwachsene 13,50 €, ermäßigt 9,50 €

5. Im Rautenstrauch-Joest-Museum dem Fernweh frönen

Auch wenn Sie vermutlich Ihre Reiselust nach Köln geführt hat, im Rautenstrauch-Joest-Museum können Sie Ihr Fernweh noch mehr stillen. Auf mehreren Etagen hütet das Museum Kostbarkeiten aus Kunst und Kultur aus Ozeanien, Afrika, Asien und Amerika: Zehntausende Ausstellungsobjekte und rund 100.000 Fotografien nehmen Sie mit auf eine Reise rund um den Globus und lenken immer wieder den Blick auf das koloniale Erbe der Sammlung.


Schon im lichtdurchfluteten Foyer, wo Sie Ihre Weltreise beginnen, wartet ein riesiger, detailreich verzierter Reisspeicher, der einst auf der indonesischen Insel Sulawesi die Menschen versorgt hat. Von hier aus spazieren Sie durch mehrere Themenwelten, in denen Sie an teils interaktiven Stationen tief in ferne Lebenswelten eintauchen.


Wissenswert:

  • Cäcilienstraße 29–33
  • geöffnet Di–So 10:00–18:00 Uhr, Do bis 20:00 Uhr
  • Eintrittspreise: Dauerausstellung 7,00 €, ermäßigt 4,50 €; Sonderausstellung 11,00 €, ermäßigt 7,00 €

Unterwegs mit Kindern: Dann auf nach hier!

Sightseeing mit Kindern ist immer so eine Sache. Zum Glück ist Köln ein fantastisches Reiseziel für die ganze Familie. Für Kinder sollten Sie diese beiden Sehenswürdigkeiten auf Ihre To-do-Liste für Köln packen.

6. Mit der Seilbahn über den Rhein schweben

Von Mitte März bis Anfang November pendeln die 48 Gondeln der Kölner Seilbahn in bis zu 50 Metern Höhe täglich über den Rhein und verbinden den Zoo mit dem Rheinpark auf der gegenüberliegenden Flussseite. Einsteigen ist auf beiden Rheinseiten möglich.


Am besten staunen Sie zuerst mit Ihren Kindern über die asiatischen Dickhäuter im riesigen Elefantenpark des Kölner Zoos und überqueren anschließend den Fluss in einer der bunten Gondeln. Die Fahrt dauert nur wenige Minuten. Schwindelfrei sollten Sie aber dennoch sein, denn der Ausblick auf die Autos und Schiffe, die unter Ihnen vorüberziehen, ist schon ein wenig abenteuerlich und gehört deshalb auf die Liste der Top-Sehenswürdigkeiten in Köln.


Wissenswert:

  • Riehler Str. 180 (linksrheinisch), Sachsenbergstraße 3 (rechtsrheinisch)
  • Fahrtzeiten: Mitte März bis Anfang November, 10:00–18:00 Uhr; an ausgewählten Terminen finden auch Nacht- und Adventsfahrten statt
  • Ticketpreise: Einzelfahrt 5,50 €, ermäßigt 3,30 €

7. Sich durchs Schokoladenmuseum naschen

Schon beim Betreten ist klar, dass es bei der süßesten aller Sehenswürdigkeiten von Köln nicht beim Anschauen bleibt, immerhin gibt es zur Begrüßung schon Pralinen. Das Schokoladenmuseum auf einer Halbinsel im Rheinauhafen erzählt die gut 5.000-jährige Kulturgeschichte der Schokolade und zeigt, welche Wege die Kakaobohne bis heute um die Welt zurückgelegt hat. Im begehbaren Tropenhaus wachsen Kakaopflanzen, deren Früchte wenig später an gläsernen Maschinen Schritt für Schritt zu Schokolade verarbeitet werden. Doch am aufregendsten dürfte für die Kleinen das Ende des Rundgangs sein: Unter der gläsernen Kuppel des Museums sprudelt aus einem drei Meter hohen Schokoladenbrunnen flüssige Schokolade, die Sie mit einer Waffel probieren dürfen.


Und wenn Sie aus Versehen zu viel genascht haben, der Rheinauhafen liegt direkt am Museum. Dort können Sie bei einem Verdauungsspaziergang einen Blick auf die gläsernen Kranhäuser werfen.


Wissenswert:

  • Am Schokoladenmuseum 1a
  • geöffnet täglich 10:00–18:00 Uhr
  • Eintrittspreise: unter der Woche 17,50 €, an Wochenenden/Feiertagen 19,00 € (bis 18 Jahre 10,00 € bzw. 11,50 €)

Veedelkultur: Köln einmal anders

Ein Ausflug von der Altstadt in die umliegenden „Veedel“ lohnt sich, wenn Sie neben den bekannten Sehenswürdigkeiten auch eine andere Seite von Köln kennenlernen möchten.

8. Durchs hippe Belgische Viertel flanieren

Weil es zu den angesagtesten „Veedeln“ der Stadt zählt, gehört das Belgische Viertel für viele längst zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Köln. Drehen Sie eine Runde rund um den Brüsseler Platz und schauen Sie in den ausgefallenen Boutiquen, Galerien und Cafés vorbei, die sich hinter den Gründerzeitfassaden und in den grünen Seitengassen angesiedelt haben. Halten Sie die Augen offen, entdecken Sie vielleicht auch typisch „kölsche“ Streetart: Die Joiny-Figuren haben meist einen flotten Spruch parat und schlüpfen mit den Jahreszeiten in ein neues Gewand – rund um den Kölner Karneval natürlich in ein jeckes.


Vor allem junge Leute zieht es in diese Gegend von Köln, tagsüber in die Concept Stores oder zu einem Kaffeeplausch, abends, um sich an den kleinen Tischen vor den Bars bei einem Kölsch in Feierlaune zu bringen. Wenn Sie in einem nahegelegenen Hotel wie dem 25hours Hotel Köln The Circle übernachten, lässt sich die Sehenswürdigkeiten-Tour mit einem Ausgehabend in Köln entspannt verbinden.

9. Altbaucharme und Sterneküche im Agnesviertel erleben

Auf den Geschmack gekommen? Dann bummeln Sie doch nach Ihrem Altstadtbesuch am Rhein weiter Richtung Norden ins Agnesviertel. Hier geht es wesentlich ruhiger als im Belgischen Viertel zu, an Charme fehlt es dem „Veedel“ aber keineswegs. Rund um die neugotische Kirche St. Agnes, die dem Viertel seinen Namen gab, spazieren Sie zwischen prächtigen Gründerzeithäusern, inhabergeführten Läden und lauschigen Cafés. In vielen Seitenstraßen ist die Atmosphäre so unaufgeregt, dass man schnell vergisst, in einer Großstadt unterwegs zu sein.


Schauen Sie auch bei der Alten Feuerwache vorbei, die heute als Kulturzentrum genutzt wird, oder besuchen Sie den versteckten Rosengarten hinter der Fort X. Wenn Sie schon einmal da sind, ist ein Gericht im Sternerestaurant Le Moissonnier Bistro Pflicht, zum Beispiel der wechselnde „Plat du jour“ oder französische Bistroklassiker wie Pâté en Croûte.


Le Moissonnier Bistro: Krefelder Str. 25, geöffnet Di–Fr 12:00–16:30 Uhr, Sa 12:00–17:30 Uhr

Welche Sehenswürdigkeiten in Köln kann man gut zu Fuß erkunden?

Viele der bekannten Sehenswürdigkeiten in Köln lassen sich von einem Hotel in der Innenstadt wie dem ibis Köln am Dom entspannt zu Fuß erkunden, denn die Stadt ist äußerst kompakt. Von der Domplatte aus spazieren Sie in wenigen Minuten zum Museum Ludwig und weiter zum Alten Markt mit dem historischen Rathaus.


Von dort führt der Weg hinunter zum Rheingarten. Folgen Sie dem Rheinufer, stehen Sie nach rund zehn Minuten auf der Hohenzollernbrücke. Wenn Sie noch etwas weiterspazieren möchten, überqueren Sie den Rhein. Selbst das Belgische Viertel und das Agnesviertel erreichen Sie vom Dom in knapp 25 Minuten zu Fuß.

Köln an einem Tag: Vom Dom in die Veedel

Wenn Sie nur einen Tag Zeit haben, ist der Hauptbahnhof der ideale Ausgangspunkt, um alle wichtigen Sehenswürdigkeiten von Köln in entspanntem Tempo zu erkunden. Planen Sie für den gesamten Tag etwa neun bis zehn Stunden ein und gönnen Sie sich zwischendurch kleine Erholungspausen.

Dauer

Programmpunkt

ca. 1 Stunde

Kölner Dom mit Besichtigung und Turmbesteigung

ca. 1,5 Stunden

Bummel durch die Altstadt zum Alten Markt, Rathaus und Heumarkt mit kurzer Kaffeepause

ca. 1 bis 1,5 Stunden

Mittagessen in der Altstadt mit anschließendem Bummel durch den Rheingarten

ca. 1 Stunde

Hohenzollernbrücke und Panoramablick vom Rheinboulevard und mit der Seilbahn zurück

ca. 2 Stunden

Besuch im Museum nach Wahl

ca. 1,5 Stunden

Bummel durchs Belgische Viertel mit Kaffeepause

ca. 1,5 Stunden

Brauhaus- oder Restaurantbesuch in der Altstadt

Plan B: Kündigt sich schon morgens Dauerregen an, verlegen Sie die Route stärker nach drinnen und bauen Sie vielleicht den TimeRide oder ein weiteres Museum ein.

Eine der urigsten Sehenswürdigkeiten von Köln sind vielleicht die rheinischen Büdchen, die Sie an fast jeder Straßenecke finden und die alle ihren eigenen Charme haben. Wenn Sie auch die Umgebung von Köln erkunden möchten, lässt sich der Städtetrip auch hervorragend mit einem Wochenende in Düsseldorf verbinden.

Häufig gestellte Fragen

Was machen junge Leute in Köln?

Junge Leute zieht es in Köln vor allem nach draußen ins Belgische Viertel oder ins Studentenviertel Kwartier Latäng. Man trifft sich auch am Aachener Weiher oder auf dem Rheinboulevard. Wer nach einem ausgefallenen Motiv sucht, hüpft im Supercandy Pop-up Museum zwischen schrillen Fotokulissen auch mal ins Bällebad.

Was muss man unbedingt in Köln gemacht haben?

Als bekannteste aller Sehenswürdigkeiten in Köln ist der Kölner Dom Pflichtprogramm beim ersten Stadtbesuch.

Was gibt es Besonderes in Köln?

Wirklich besonders an Köln ist die Mischung aus weltberühmten Sehenswürdigkeiten, quirligen Vierteln und rheinischer Frohnatur.

Was sind die Highlights der Kölner Altstadt?

Zu den absoluten Highlights der Kölner Altstadt gehören der imposante Kölner Dom, der historische Alte Markt mit dem Rathausturm sowie der malerische Fischmarkt mit seinen farbenfrohen Häusern direkt am Rheinufer.

Wo ist der schönste Ort in Köln?

Besonders beliebt ist der Rheinboulevard in Deutz, da man von den Stufen aus den schönsten Panoramablick auf den Rhein, die Hohenzollernbrücke und den Dom genießt – besonders bei Sonnenuntergang.

Reiseideen

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