2 Juli 2026
7 Minuten
Budapest ist traumhaft: unzählige Sehenswürdigkeiten, eine kreative Barszene und Donaublicke, bei denen der Atem stockt. Genau das Richtige für einen unvergesslichen Städtetrip.
2 Juli 2026
7 Minuten
Als „Perle an der Donau“ wird Budapest gern bezeichnet. Tatsächlich schlängelt sich der Fluss mit seiner malerischen Uferpromenade prominent von Nord nach Süd durch die ungarische Hauptstadt und teilt sie in zwei Teile: Buda und Pest. Zahlreiche Brücken, darunter die pittoreske Kettenbrücke, führen über den Fluss und verbinden beide Uferseiten. Entspannen Sie in einem der vielen Heilbäder oder einer der Ruinenbars, erhaschen Sie den schönsten Blick auf das neogotische Parlamentsgebäude oder spazieren Sie über die Fischerbastei zum Burgpalast. Besuchen Sie mit uns Orte, die auf keinem Fall auf Ihrer Budapest-Reise fehlen sollten.
Wer an Budapest denkt, sieht meist die Silhouette des beeindruckenden neugotischen Bauwerks mit seinen vielen Türmen, Giebeln und der mächtigen 96 Meter hohen Kuppel am Donauufer vor seinem inneren Auge vorüberziehen. Die dunkelroten Kuppeln und helle, beinahe weiße Fassade des ungarischen Parlamentsgebäudes (Országház) bilden an sonnigen Tagen einen herrlichen Kontrast zur blauen Donau. Als Vorbild diente im ausgehenden 19. Jahrhundert der britische Palace of Westminster. Heute ist es mit rund 270 Metern Länge das drittgrößte Parlamentsgebäude weltweit.
Im Inneren verstecken sich rund 700 Räume sowie ein weitläufiges Netz aus Korridoren und Treppenhäusern, die zusammen eine Länge von 19 Kilometern erreichen sollen. Allein der im Gebäude ausgelegte rote Teppich ist fast drei Kilometer lang. Spazieren Sie über die goldene Treppe, durch endlose Gänge und prunkvolle Säle zum Kuppelsaal, wo Sie einen Blick auf die faszinierenden Kronjuwelen der ungarischen Könige werfen. Am besten nehmen Sie an einer geführten Tour mit deutschem Audioguide (45 Minuten) teil, bei der Sie mehr über die eindrucksvolle Architektur des Prunkbaus und die ereignisreiche Geschichte Ungarns erfahren.
Kossuth Lajos tér 1-3, täglich geöffnet 8:00–16:00 Uhr, April–Oktober 8:00–18:00 Uhr; Eintritt: 7.000 Forint (ermäßigt 3.500 Forint)
Mit dem Bus aufs Wasser klingt erst einmal ungewöhnlich, ist in der Donaumetropole aber ein echtes Highlight – und idealer Ausgangspunkt für einen Abstecher zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Budapest. Die rund anderthalbstündige Tour mit dem Amphibienbus von RiverRide beginnt klassisch an Land, in der malerischen Altstadt, und wirkt zunächst wie eine ganz normale Stadtrundfahrt, würde der Bus nicht unterwegs vom Land aufs Wasser wechseln. Nachdem Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Budapester Altstadt abgefahren sind, wird es spektakulär. Mit einem „Platschen“ fährt der Bus über eine Rampe ins Wasser. Während Sie über die Donau schippern, ziehen rechts und links die historischen Zentren der beiden Stadtteile Buda und Pest an Ihnen vorbei. Besonders schön ist der Blick vom Wasser auf das Parlamentsgebäude, den Burgpalast und die Margareteninsel.
Start-/Endpunkt: Széchenyi István tér 7-8 (Platz); Abfahrtszeiten: 11:00/15:00 Uhr; Tickets: ab 11.500 Forint (ermäßigt ab 3.000 Forint)
Doch lieber klassisch? Von den Anlegestellen am Vigadó tér am Pester Ufer und auch vom Budaer Ufer legen regelmäßig unzählige Ausflugsboote ab. Besonders romantisch ist eine Stadtrundfahrt auf dem Wasser in den Abendstunden, wenn die Sonne langsam versinkt und die historischen Fassaden in ein sanftes Licht taucht.
Am westlichen Donauufer erstreckt sich das zum UNESCO-Welterbe gehörende Budapester Burgviertel. Bei einem Spaziergang durch die malerischen Kopfsteinpflastergassen begegnen Ihnen mehrere Sehenswürdigkeiten Budapests. Am einen Ende des Viertels thront auf dem Burghügel der Burgpalast, am anderen Ende ragt am Dreifaltigkeitsplatz der Turm der Matthiaskirche in den Himmel. Den neugotischen Sakralbau mit seiner aufwendig gearbeiteten, strahlend hellen Fassade und den farbenfrohen Keramikziegeln hat der berühmte ungarische Architekt Frigyes Schulek gestaltet. Durch die kunstvollen Buntglasfenster dringt Licht und Farbe in die majestätischen Innenräume mit ihren raumhohen Fresken und eindrucksvollen Gewölben.
Viele der barocken Bürgerhäuser stehen unter Denkmalschutz. Dies verraten kleine Tafeln an den hübsch verzierten Fassaden. In zahlreichen Torgewölben, die teils mit mittelalterlichen Fresken oder Statuen geschmückt sind, finden Sie noch „gotische Sitznischen“. Diese sollen ein Überbleibsel des für seinen Weinbau berühmten Stadtteils sein. Hautnah miterleben können Sie die historische Atmosphäre aus dem Mercure Budapest Castle Hill Hotel, das nur wenige Gehminuten vom Burgviertel entfernt ist.
Matthiaskirche: Szentháromság tér 2; geöffnet täglich 9:00–17:00 Uhr (am Sonntag oft nur nachmittags); Eintritt: 3.400 Forint (ermäßigt 2.700 Forint)
Früher gingen auf dem malerischen Burgberg die ungarischen Herrscher ein und aus. Heute rattern die meisten Touristen mit der nostalgischen Standseilbahn Budavári Sikló vom Clark Ádám tér den Berg hinauf, um durch die historischen Burghöfe zu spazieren und sich in längst vergangene Zeiten zu träumen. Von den umliegenden Burgterrassen offenbart sich Ihnen immer wieder ein traumhafter Blick über die Donau bis nach Pest.
Der prunkvolle Burgpalast (Budavári Palota) überragt die Stadt als höchstgelegenes Gebäude. Im 18. Jahrhundert ließen Karl III. und später Maria Theresia anstelle einer Festung aus dem 13. Jahrhundert, die dem Schutz vor Überfällen der Mongolen und Tataren diente, den Barockpalast mit seinen prächtigen Sälen und nationalen Kunstschätzen errichten. In seiner Mitte sitzt eine 62 Meter hohe Kuppel. Heute werden im Palast Ausstellungen gezeigt. Neben der Nationalgalerie mit ihrer eindrucksvollen Sammlung ungarischer Gemälde und Skulpturen sind auch das Historische Museum und die Széchenyi-Nationalbibliothek in dem mächtigen Burgkomplex zu Hause. Letztere beherbergt die Büchersammlung von König Matthias Corvinus aus dem 15. Jahrhundert, die als besonders kostbar gilt. Allerdings können Sie die Bibliothek nur im Rahmen einer Führung besuchen.
Standseilbahn: ganzjährig geöffnet, 8:00–22:00 Uhr; Tickets einfache Fahrt 4.500 Forint (Kinder 2.000 Forint)
Romantische Gefühle: Bevor Sie in die Seilbahn steigen, bummeln Sie durch die Arkadengänge und den Renaissancegarten des idyllischen Várkert Bazár am Donauufer. Abends, wenn die Stadt funkelt, ist es hier besonders romantisch. Hier führt auch eine überdachte Rolltreppe zum Palast.
Ein herrlicher Spaziergang durch das Burgviertel führt Sie auf dem Weg zur Burg vom Wiener Tor durch die malerische Altstadt zur Fischerbastei (Halászbástya). Sie ist zu Recht eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Budapests und verdankt ihren Namen den Fischern, die hier einst die Stadtmauern verteidigten.
Am Rande des Burghügels ragen die fast schillernd weißen Mauern der Bastei mit ihren märchenhaften Türmen, Steintreppen, Erkern und Bogengängen empor. Die sieben Türme stehen symbolisch für die sieben Magyarenstämme, die an der Besetzung des Karpatenbeckens Ende des 9. Jahrhunderts beteiligt waren – einer für jeden der ungarischen Anführer. Die Fischerbastei mutet zwar wie ein hochmittelalterlicher Wehrbau an. Jedoch wurde sie erst Anfang des 20. Jahrhunderts nach Entwürfen von Frigyes Schulek als Aussichtsplattform im neugotischen Stil errichtet. Am besten besuchen Sie die Bastei morgens, wenn die Sonne aufgeht und Sie sich den Ausblick auf Donau, Margareteninsel und Parlament nur mit wenigen Schaulustigen teilen müssen.
Wenn Sie eine Pause vom Großstadttrubel brauchen, suchen Sie sich ein schattiges Plätzchen unter hochgewachsenen Bäumen auf der Margareteninsel (Margit-sziget) mitten in der Donau. Über die geschwungene Margaretenbrücke (Margit híd) mit beiden Uferseiten verbunden, erwartet Sie hier ein wahres Naturparadies mit weitläufigen Parkanlagen, japanischem Garten, duftenden Blumenbeeten – und wunderschönen Picknickspots. Auch viele Budapester ziehen hier beim Joggen, Radfahren oder Spaziergehen gemächlich ihre Runden auf der Suche nach Ruhe und Erholung.
Benannt wurde die Donauinsel nach Prinzessin Margarete, die von ihrem Vater König Béla IV. nach einem gewonnenen Krieg ins dortige Dominikanerkloster geschickt wurde. Gerade wenn Sie mit Kindern in der ungarischen Hauptstadt unterwegs sind, ist die Margareteninsel mit ihrem traditionsreichen Palatinus Strandbad und dem Tierpark eine der lohnendsten Sehenswürdigkeiten in Budapest. Doch nicht nur Kinderherzen schlagen höher, wenn im Sommer die Wasserdüsen des Musikbrunnens zu jeder vollen Stunde (von 11 bis 21 Uhr) zur Musik tanzen.
Am Ende der Andrássy út, auf dem Heldenplatz (Hősök tere) zwischen dem Museum der Bildenden Künste und der Kunsthalle, wird es pompös. Von einer 36 Meter hohen korinthischen Säule blickt Erzengel Gabriel hinab auf die sieben magyarischen Stammesfürsten und zwei halbrunde Kolonnaden, die Denkmäler und Skulpturen ungarischer Herrscher zieren. Der Platz ist nicht nur einer der ikonischsten Sehenswürdigkeiten Budapests, es ist auch immer etwas los. Regelmäßig richten die Budapester hier Großveranstaltungen wie Konzerte und Sportereignisse aus.
Nostalgisch unterwegs: Auch die Metró, die zum Heldenplatz fährt, ist eine Attraktion für sich. Denn die Linie M1 ist eine der ältesten U-Bahnlinien der Welt und Weltkulturerbe! Sie bringt Sie vom Stadtzentrum zum Heldenplatz.
Verbinden Sie Ihren Abstecher zum Heldenplatz mit einem Besuch im Museum der Bildenden Künste (Szépmüvészeti Múzeum). Dort können Sie in der Sammlung der Alten Meister Gemälde von Rubens, Rembrandt, Raffael, Dürer und Tizian aus nächster Nähe betrachten. Gleich gegenüber weckt die Kunsthalle (Műcsarnok) Erinnerungen an einen griechischen Tempel. Doch lassen Sie sich von der historischen Kulisse nicht in die Irre führen. Hier stehen zeitgenössische Werke im Mittelpunkt.
In Budapest hat sich mit den Ruinenbars eine ganz eigene Ausgehszene etabliert, die zu den besten der ungarischen Hauptstadt zählt. Was ursprünglich aus Mangel an Möglichkeiten entstand, hat sich im Laufe der Jahre zu einem regelrechten Hype entwickelt. Die legendären Budapester Abrissbars gehören heute zu den Sehenswürdigkeiten in Budapest, die Sie auf jeden Fall erkunden sollten. Ab den frühen 2000er-Jahren funktionierten Studierende verlassene Vorkriegsgebäude, Innenhöfe und Fabriken in hip dekorierte Bars um.
Besuchen Sie das Szimpla Kert. Es ist nicht nur die bekannteste, sondern auch die älteste und ausgefallenste Ruinenbar der Stadt. Ganz in der Nähe des ibis Budapest City Hotel können Sie wunderbar das Budapester Nachtleben erkunden. Von hier haben Sie es auch nicht weit zu vielen Sehenswürdigkeiten Budapests, und der Street Food Karaván Market ist ebenfalls gleich um die Ecke. Lassen Sie sich dort keinesfalls die typisch ungarischen Langós – goldbraun frittierte Hefefladen traditionell mit Käse und Sauerrahm – entgehen!
Szimpla Kert: Kazinczy utca 14; geöffnet Mo–Fr 15:00–4:00 Uhr, Sa 12:00–4:00 Uhr, So 9:00–4:00 Uhr
Im 19. Jahrhundert, als Ungarn eng mit Österreich verbunden war, gab es in Budapest an fast jeder Ecke ein Kaffeehaus. Dort traf man sich und plauderte über das Leben. Noch heute können Sie in legendären Cafés wie dem New York Café oder dem Café Gerbeaud die reiche Budapester Kaffeehaustradition miterleben. Doch auch fernab der großen Häuser verstehen es die Budapester, das Kaffeetrinken zu zelebrieren. Wenn Sie sich bei einem Spaziergang zu den berühmten Sehenswürdigkeiten Budapests einfach treiben lassen, entdecken Sie hier und da kleine, weniger bekannte Cafés, bei denen Sie aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommen. Das Deszka Budapest (auch ein hervorragender Brunch-Spot!) und das VAJ Rákóczi sind beispielsweise solche kleinen Juwelen, in denen Sie ungarische Kaffeespezialitäten genießen und sich unter die Einheimischen mischen können.
Mit ihren 96 Metern Höhe ist die St.-Stephans-Basilika die höchste Kirche der ungarischen Hauptstadt – und der 360-Grad-Rundumblick von ihrer Kuppel beschert Ihnen eine der magischsten Aussichten über die Dächer der Stadt. Über einen Aufzug gelangen Sie hinauf. Wenn Sie gut zu Fuß sind, können Sie auch die knapp 300 Stufen nach oben erklimmen. Belohnt werden Sie allemal. Gewidmet ist die Basilika, die seit 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, dem Heiligen Stephan, ungarischer König und Staatsgründer. Der Grundstein wurde bereits 1851 gelegt, doch der Bau zog sich über viele Jahrzehnte hin.
Magisch und überwältigend zugleich sind auch die Innenräume der Kirche. Dort buhlen dunkelroter, schwarzer und weißer Marmor, Edelsteine, Fresken und Gemälde um Ihre Aufmerksamkeit. Die Basilika, in der regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen stattfinden, ist reich geschmückt mit kunstvollen Mosaiken. Am imposantesten ist jedoch das venezianische Mosaik im Altarraum, das die Allegorien der heiligen Messe zeigt.
Skurril: In der Kapelle am Altar liegt unter Glas die bedeutendste Reliquie der Kathedrale: die einbalsamierte rechte Hand des Schutzpatrons der Kirche. Im Grabgewölbe der Unterkirche der Basilika fand zudem der ungarische Fußballheld Ferenc Puskás seine letzte Ruhe.
Szent István tér 1; geöffnet Mo–Sa 9:00–17:15 Uhr, So 12:30–17:15 Uhr, Panoramaterrasse täglich 9:00–18:30 Uhr; Tickets: 2.600 Forint (mit Aussichtsterrasse 6.800 Forint)
Am Donauufer auf der Pester Seite, südlich des Parlaments, stehen direkt am Wasser wie zufällig aufgereiht sechzig Paar Schuhe aus Metall. Auf den ersten Blick erschließt sich nicht gleich, was es damit auf sich hat. Die Männer-, Frauen und Kinderschuhe erinnern an ein äußerst dunkles Kapitel der europäischen Geschichte. In den Jahren 1944 und 1945 fanden hier am Fluss Massenerschießungen ungarischer Juden statt. 2005 gestalteten die Künstler Gyula Pauser und Can Togay das Mahnmal „Schuhe am Donauufer“ (Cipők a Duna-parton), das heute zu den bedeutsamsten Sehenswürdigkeiten von Budapest zählt.
Budapest trägt den Beinamen „Bäderstadt“ nicht ohne Grund: Mehrere Millionen Liter wohltuendes Thermalwasser sprudeln täglich aus über hundert Quellen und machen die Stadt zu einem Mekka für Erholungssuchende. Wenn Sie das besondere Flair Budapests erleben möchten, sollten Sie sich einen Besuch in einem der prachtvollen historischen Badehäuser der Donaustadt nicht entgehen lassen. Allein die kunstvolle Architektur ist einen Ausflug wert.
Am Westufer der Donau liegen die meisten Thermalbäder. So auch das berühmte Jugendstil-Bad Gellért mit seinen kunstvollen Bodenmosaiken, bunten Glasdächern und dem Wellenbecken aus dem Jahr 1927. Es bleibt jedoch wegen umfassender Restaurierungsarbeiten bis 2028 geschlossen. Doch zum Glück haben Sie eine Auswahl. Auf der Pester Seite, im „Stadtwäldchen“ (Városliget) nahe der weitaus weniger überlaufenen Bilderbuch-Burg Vajdahunyad (Vajdahunyad vára), empfängt Sie das palastähnliche, reich verzierte Széchenyi-Heilbad. Mit 18 Becken und mehreren Saunas ist es das größte der Budapester Heilbäder. Während Sie im dampfenden Außenbecken entspannen, fällt Ihr Blick auf den leuchtend gelben neobarocken Bau.
Széchenyi-Heilbad: Állatkerti krt. 9-11; geöffnet Mo–Do 7:00–20:00 Uhr, Fr 7:00–22:00 Uhr, Sa–So 8:00–20:00 Uhr
Budapest ist eine Stadt, die alte Traditionen pflegt und sich zugleich jung und hip gibt. Dementsprechend abwechslungsreich sind die Sehenswürdigkeiten in Budapest, von denen viele zum UNESCO-Welterbe gehören.
Bei einer Reise nach Budapest sollten Sie sich die Budaer Burg und Fischerbastei, die Kettenbrücke sowie einen Besuch in einem Thermalbad nicht entgehen lassen.
Budapest gehört zu den größten Städten Mitteleuropas. Ein Wochenende reicht aus, um erste Eindrücke von Budapest zu gewinnen und einige seiner wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu entdecken.
Wer durchschnittlich gut zu Fuß ist, kann viele von Budapests Sehenswürdigkeiten auf einem ausgedehnten Spaziergang erkunden: vom Burgviertel hinab zur Donau und über die Kettenbrücke auf die andere Seite des Ufers zum Parlamentsgebäude.