5 Ausflüge rund um die Zugspitze: Unterwegs auf dem höchsten Gipfel

Jedes Jahr zieht die magische Kulisse rund um die Zugspitze Menschen aus aller Welt an. Entdecken auch Sie Deutschlands höchsten Gipfel und seine Umgebung!

Auf der Zugspitze ist immer etwas los, ganz gleich zu welcher Jahreszeit. Mit 2.962 Metern ist sie nicht nur der höchste Berg Deutschlands, sondern auch einer der begehrtesten Gipfel im Sommer wie im Winter. Die Zugspitze und die umliegende Region in Südbayern und Tirol bieten alles, was das Wander- und Wintersportherz begehrt: Landschaften wie aus dem Bilderbuch, schweifende Ausblicke, abenteuerliche Routen und den größten Gletscher Deutschlands. Gerade an Sonnentagen und Wochenenden führt die Schönheit der Zugspitze zu einigem Gewusel auf dem Gipfelplateau. Aber mit ausreichend Planung und Voraussicht finden sich auf dem Weg nach oben noch immer herrliche Erlebnisse. Ob Sie bei einer Wanderung über Schluchten und Gletscher den Gipfel erklimmen, mit der nostalgischen Zahnradbahn hinauftuckern, einen Badestopp an kristallklaren Seen einlegen oder auf den Spuren des Märchenkönigs Ludwig II. wandeln – entdecken Sie die schönsten Ausflüge rund um die Zugspitze.

01. Malerische Ausflüge zur Zugspitze mit der Zahnradbahn

Historische Gassen, Lüftlmalerei und das eindrucksvolle Panorama der umliegenden Berge: Für viele deutsche Wintersportler, Aktivurlauber und Naturfreunde beginnt ihr Zugspitz-Abenteuer in Garmisch-Partenkirchen. In dem beliebten Alpenort am Fuße des Zugspitzmassivs erleben Sie nicht nur eine imposante Naturkulisse, sondern auch ein idyllisches Plätzchen mit urbayrischen Charme. Vom Mercure Hotel Garmisch-Partenkirchen ist es nur ein Katzensprung zum Zugspitz-Bahnhof, von wo aus die historische Zahnradbahn die steilen Berghänge hinaufrattert. Unterwegs erhaschen Sie immer wieder spektakuläre Blicke auf die Zugspitze, den Eibsee und die Bergwelt. Die Fahrt mit der Bayerischen Zugspitzbahn dauert etwa 75 Minuten und bringt Sie bis zum weitläufigen Zugspitzplatt am Schneeferner-Gletscher. Sie können aber auch erst in Grainau oder am Eibsee zusteigen.

1000 Jahre Geschichte, Kultur und Tradition: Im Museum Werdenfels im Zentrum von Garmisch-Partenkirchen können Sie sich auf Ihre Ausflüge zur Zugspitze einstimmen und mehr über den Berg, die Geschichte und das Brauchtum der Region erfahren.


Ludwigstraße 47, geöffnet Di–So 10:00–17:00 Uhr

Am Zugspitzplatt oberhalb des Gletschers begrüßt Sie Deutschlands höchste Kapelle „Mariä Heimsuchung“, wo jeden Sonntag Messe gehalten wird (witterungsabhängig). Wenn Sie sich umgesehen haben, steigen Sie in die Gletscherbahn. In den gläsernen Kabinen der Seilbahn gleiten Sie scheinbar schwerelos über das ewige Eis und das Wettersteingebirge, bis Sie nach wenigen Fahrminuten das Gipfelplateau erreichen. Einsam ist es dort zwar nicht und Sie sollten sich an Wochenenden darauf einstellen, dass Sie ein wenig anstehen müssen, um das obligatorische Selfie am goldenen Gipfelkreuz zu schießen. Unterschätzen Sie auch bei Anfahrt mit den Bahnen das Wetter nicht und nehmen Sie auf jeden Fall eine Jacke mit: Auf dem Gipfel ist es mindestens 10 °C kälter als im Tal, und selbst im Hochsommer erreichen die Temperaturen dort im Durchschnitt nur Werte von etwa 5 °C. Außerdem bläst Ihnen hier die frische Bergluft ins Gesicht. Das 360-Grad Panorama auf der Spitze Deutschlands belohnt bei klarer Sicht mit einer Aussicht auf über 400 Alpengipfel in vier verschiedenen Ländern.

Heiraten auf der Zugspitze: Heiß begehrt und schnell ausgebucht sind die Trauungen auf Deutschlands höchstem Berg. Seit 1998 können Sie auf fast 3.000 Metern Höhe im Trauraum im Gletscherrestaurant Sonnalpin im engsten Kreis „Ja“ sagen.

Wissenswert:

  • Zugspitze-Standardticket 69,00 Euro (Berg- und Talfahrt mit der Zahnradbahn und Gletscherbahn, alternativ auch mit der durch ihre phänomenalen Ausblicke verlockenden Seilbahn Zugspitze vom oder zum Eibsee)
  • Informieren Sie sich auf jeden Fall vorab über aktuelle Fahrzeiten, um die letzte Bahn zurück ins Tal nicht zu verpassen.

Übrigens: Wenn Sie auf der österreichischen Seite mit der Tiroler Zugspitzbahn Ihre Ausflüge zum Zugspitze-Gipfel beginnen, kostet das Standardrundticket 66 Euro und beinhaltet unter anderem den Eintritt ins kinderfreundliche Erlebnismuseum „Faszination Zugspitze“ in der Bergstation der Seilbahn. Kombitickets, welche verschiedene Seilbahnen auf österreichischer und deutscher Seite verbinden, sind ebenfalls möglich (und deutlich günstiger als separat erworben).

02. Natur pur auf den schönsten Wanderwegen zur Zugspitze

Wenn Sie das sportliche Abenteuer suchen, schnüren Sie Ihre Wanderschuhe. Denn noch erlebnisreicher als die Seilbahnen ist der Aufstieg zu Fuß, aber er will gut vorbereitet sein. Je nach Route kommen nämlich einige Höhenmeter zusammen. Schließlich sind Sie in alpinem Gelände unterwegs und benötigen für einige Anstiege eine geeignete Bergausrüstung. Informieren Sie sich deshalb vorab über Ihre gewünschten Ausflüge zur Zugspitze und klären Sie, ob Sie je nach Kondition einige Teilstrecken auch spontan mit einer Bahn abkürzen können.

Beschaulich durchs Reintal

Mit rund 22 Kilometern ist die Route durch das Reintal auf die Zugspitze zwar die längste, dafür aber eine der schönsten und technisch einfachsten. Sofern das Wetter mitspielt, ist der Anstieg auch für weniger geübte Bergsteiger zu schaffen. Ihre Tour startet am Olympia-Skistadion in Garmisch-Partenkirchen und führt Sie zunächst durch die beeindruckende Partnachklamm, wo der gleichnamige Fluss zwischen den steilen Felswänden hindurchrauscht und je nach Wetter und Uhrzeit das Sonnenlicht auf dem uralten Gestein tanzt. Über einen breiten Forstweg gelangen Sie zunächst ins Herz des ursprünglichen Reintals mit seinen wechselnden Landschaften. Inmitten dieser idyllischen Abgeschiedenheit taucht zwischen den Bergpanoramen, direkt an der plätschernden Partnach, bald die Bockhütte zur ersten Einkehr auf.


Anschließend folgen Sie der Route durch den Reintalanger, vorbei an Almwiesen, Bächen und glasklaren Bergseen, hinauf zur Knorrhütte. Hier, auf über 2.000 Metern, sind die ersten Schneefelder in Sicht und Sie genießen einen einmaligen Blick auf das Wettersteingebirge. Das letzte Stück führt über Geröll und steilere Pfade zum Zugspitzplatt. Wer mag, nimmt für die letzten 400 Höhenmeter die Gletscherbahn zum Gipfel, denn der finale Anstieg erfordert auch auf dieser ansonsten leichteren Route auf die Zugspitze unbedingt Schwindelfreiheit und Trittsicherheit: Über einen steilen Geröllhang und einen drahtseilversicherten Steig (Klettersteigset empfohlen) geht es zu den Gipfelbauten samt Münchner Haus und weiter zum berühmten Gipfelkreuz.

Tipp für Wanderer: Der Gipfel der Zugspitze ist in der Regel gut besucht. Doch wenn die letzte Bahn erst wieder abgefahren ist, wandelt sich das Bild. Übernachten Sie im traditionsreichen Münchner Haus und genießen Sie den höchsten Sonnenuntergang und -aufgang Deutschlands nahezu allein. Reservieren Sie rechtzeitig!

Wenn Sie noch am selben Tag ins Tal zurückkehren möchten, weil morgen weitere Ausflüge rund um die Zugspitze anstehen, beginnen Sie Ihre Wanderung unbedingt frühzeitig: Die letzten Talfahrten der Seilbahnen finden selbst im Sommer lange vor Sonnenuntergang statt.

  • Länge: 22 km
  • Höhenmeter: 2.300 (mit Gletscherbahn verkürzbar auf 1.900 Höhenmeter)
  • Dauer: ca. 9–10 Stunden
  • Geeignet für: konditionell fitte, trittsichere Hobbywanderer
  • Ausrüstung: Wanderschuhe, evtl. Klettersteigset (nur für den finalen Anstieg, entfällt bei Nutzung der Gletscherbahn)

Spektakulärer Gletscheranstieg über den Höllentalferner Weg

Der Aufstieg auf die Zugspitze über das Höllental ist ein wahrer Klassiker, bei dem Sie einen waschechten Gletscher überqueren. Doch eines sei vornweg gesagt: So beliebt und abwechslungsreich die Strecke auch ist, so anspruchsvoll ist sie auch. Eine gute Kondition, alpines Know-how und Schwindelfreiheit sind deshalb unverzichtbar. Von Hammersbach spazieren Sie gut drei Kilometer durch den Wald, bevor Sie dann über Stege, Brücken und in Fels gehauene Tunnel die faszinierende Höllentalklamm am Fuße der Zugspitze durchwandern. Mit ihren bis zu 150 Meter hohen Felswänden ist sie für sich schon einer der schönsten Ausflüge rund um die Zugspitze. Nach der Höllentalklamm passieren Sie die Höllentalangerhütte, in der Sie sich stärken und auch übernachten können (unbedingt rechtzeitig reservieren!).


Danach beginnt die eigentliche Kletterroute, und es wird Zeit, Helm und Klettersteigausrüstung anzulegen. Ihr Weg führt vorbei an steilen Felswänden, über schroffe Kanten und die berühmte „Leiter“, bevor Sie dann den Höllentalferner überqueren, einen der letzten Gletscher Deutschlands. Zwischen Gletschereis und letztem Klettersteig bildet sich hier an manchen Tagen ein kleiner Rückstau. Nutzen Sie diesen, um noch einmal tief durchzuatmen. Denn eine letzte stramme Klettersteig-Partie liegt noch vor Ihnen. Wenn Sie die Gipfelwand überwunden haben, haben Sie gut 2.400 Höhenmeter in den Beinen und Deutschlands höchsten Gipfel erreicht. Den haben Sie zwar nicht für sich allein, aber Hochgefühle regen sich dennoch.

Tipp: Wenn Sie zum ersten Mal im alpinen Gelände unterwegs sind oder in einer kleinen Gruppe bergwandern, lohnt es sich, einen Bergführer zu engagieren. Das macht die anstrengende Tour entspannter und vor allem sicherer.

  • Länge: 10 km
  • Höhenmeter:  2.400 (nicht durch Seilbahnen verkürzbar)
  • Länge: ca. 7–8 Stunden
  • Geeignet für: erfahrene Bergsteiger mit Klettersteigkenntnissen (Schwierigkeitsgrad C), Hobbywanderer nur in Begleitung eines Bergführers
  • Ausrüstung: alpine Ausrüstung mit Klettersteigset, Klettergurt, Helm und Steigeisen

Übers Gatterl zum Gipfel

Einfacher als der Aufstieg durchs Höllental ist die Route von Ehrwald im österreichischen Tirol über das Gatterl – und die ersten Höhenmeter können Sie sogar mit der Ehrwalder Almbahn zurücklegen. Daher überrascht es nicht, dass die Wanderung auf der österreichischen Seite zu Deutschlands höchstem Gipfel auch einer der beliebtesten Ausflüge zur Zugspitze ist.


Von der Bergstation der Ehrwalder Almbahn aus geht es zu Fuß durch die alpine Kulisse. Vor allem im Sommer ist das idyllisch, wenn auf den Almwiesen die Kühe grasen und Ihr Blick immer wieder in die Ferne schweift. Weiter geht es durch spektakuläre Landschaften zum Gatterl, jener Grenzpassage zwischen Österreich und Deutschland, die Sie auf 2.024 Metern Höhe fast beiläufig überqueren. Ab hier ändert sich die Landschaft merklich. Nach dem Gatterl schlängelt sich der aussichtsreiche Pfad über die Knorrhütte, wo er mit auf die Reintalroute trifft, bis zum Zugspitzplatt. Beim Gletscherrestaurant Sonnalpin lohnt sich eine Rast, bevor Sie das letzte Teilstück – entweder zu Fuß oder mit der Gletscherbahn – bis zum Gipfelkreuz in Angriff nehmen. Der finale Anstieg ist kurz, aber steil und geröllig. Auf der Gipfelplattform angekommen belohnt bei klarem Wetter die Aussicht auf die umliegenden Alpengipfel.

Ruhe vor dem Sturm: Sie können die Tour auch auf zwei Tage aufteilen und unterwegs auf halber Strecke in der Knorrhüte übernachten. Beginnen Sie den letzten Aufstieg am frühen Morgen und genießen Sie rund um den Gipfel die Ruhe vor dem Besucheransturm.

  • Länge: 11 km
  • Höhenmeter:  1.700 (mit Ehrwalder Almbahn und Gletscherbahn verkürzbar auf 1.200 Höhenmeter, Kombitickets verfügbar)
  • Länge: ca. 7–8 Stunden
  • Geeignet für: konditionell fitte, trittsichere Hobbywanderer
  • Ausrüstung: Wanderschuhe, evtl. Klettersteigset (nur für den finalen Anstieg, entfällt bei Nutzung der Gletscherbahn)

03. Am Eibsee die Karibik der Zugspitzregion entdecken

Hätten Sie gedacht, dass in einer Senke am Fuße der bayrischen Zugspitze ein wenig Karibik-Feeling aufkommt? Um die acht kleinen Inseln des malerischen Eibsees, einem der schönsten Seen Bayerns, schimmert das Wasser türkisblau. Entlang des Ufers liegen riesige Gesteinsblöcke. Rundherum erhebt sich das Alpenpanorama und lässt das traumhafte Fleckchen Erde noch idyllischer wirken, vor allem dann, wenn es sich im kristallklaren Wasser widerspiegelt. Im Sommer lädt der See auf gut tausend Metern Höhe alle, die sich trauen, zum Baden ein. Bei der Wassertemperatur kann der Eibsee allerdings nicht mit dem karibischen Meer mithalten. Was den Anblick angeht aber schon! Unfassbar schön ist die Aussicht, während Sie den rund sieben Kilometer langen, gut zweistündigen Eibsee-Rundweg entlangwandern. Planen Sie unbedingt einen Stopp am Nordufer ein. Von dort aus überblicken Sie den smaragdgrünen See mit der Zugspitze im Hintergrund.


Erkunden Sie mit dem Tret- oder Ruderboot den See und seine Inseln, die durch einen gewaltigen Bergsturz vor gut 3.750 Jahren entstanden sind. Machen Sie unterwegs Halt auf der Sasseninsel. Viele steuern die bewaldete Insel wegen ihrer wunderschönen Badestellen oder für ein romantisches Picknick an.


Bootsverleih am Eibsee: Seeweg 1–3; geöffnet während der Sommermonate

Gipfeltrip mit Eibseeblick: Direkt am Eibsee startet die Seilbahn Zugspitze. Steigen Sie an der Talstation in die Bahn. Während der zehnminütigen Fahrt in einer Panoramagondel überwinden Sie 1.945 Höhenmeter und genießen einen einmaligen Ausblick auf den glitzernden Eibsee, den Wald und die Felsen!

04. Im Schloss Linderhof in die Bergwelt des Märchenkönigs eintauchen

Wenn Sie Ausflüge rund um die Zugspitze planen, werden Sie früher oder später auf die Spuren von König Ludwig II. stoßen. Er war von Bayerns Bergen begeistert und fand in der Zugspitzregion Zuflucht. Auf den Königswanderwegen sind Sie in den Bergen auf seinen Spuren unterwegs und entdecken dabei spannende Geschichten. In Ettal, rund 20 Minuten von Garmisch-Partenkirchen entfernt, hat der Märchenkönig Schloss Linderhof – seine Lieblingsresidenz – errichten lassen. Es ist zwar das kleinste der drei Schlösser, aber dennoch etwas Besonderes. Immerhin wurde der neobarocke Bau noch zu Lebzeiten des Königs fertiggestellt. Mit seinen streng angelegten Parkanlagen bildet es einen spanenden Kontrast zu den wilden Berg- und Waldlandschaften drum herum. Bei der Besichtigung der prunkvollen Innenräume werden Sie sich wahrlich königlich fühlen. Im Schlossgarten können Sie wunderbar flanieren und Ihren Blick über die umliegende Bergwelt schweifen lassen, während Sie sich in die Welten des einstigen Märchenkönigs träumen.


Wissenswert:

  • geöffnet täglich 15. April bis 15. Oktober 9:00–18:00 Uhr, 16. Oktober bis 14. April 10:00–16:30 Uhr
  • Tickets: 11 Euro (ermäßigt 10 Euro)

05. Winterwunder auf der Zugspitze: Ausflüge im Schnee

Da die Zugspitze das einzige Gletscherskigebiet deutschlandweit ist, erwartet Sie hier im Winter in der Regel viel Schnee – und eine Reise zu magischen Orten. Manchmal können Sie bis in den Mai hinein mit dem Snowboard oder Skiern auf hervorragend präparierten Naturschneepisten durch die bezaubernde Winterlandschaft ins Tal hinuntersausen. Für Abenteuerlustige entsteht jedes Jahr auf dem Dach Deutschlands ein kleines Igludorf mit kunstvoll verzierten Zimmern, in denen Sie auch übernachten können. Gratis dazu bekommen Sie die einzigartige Kulisse am Zugspitzgletscher zum Sonnenuntergang und -aufgang, wenn Sie den Berg fast für sich allein haben.


Einer der schönsten Ausflüge auf die Zugspitze im Winter für Familien ist eine Spritztour auf den Rodelbahnen rund um den Schneefernerkopf. Auf einem Zipfelbob die Naturschneebahn auf dem Gletscher hinunterrutschen, bringt nicht nur den Kleinen Spaß. In der Holzhütte auf der Sonnenterrasse vor dem Restaurant Sonnalpin können Sie Bobs und Schlitten ausleihen.

Keine Lust auf Wintersport? Dann unternehmen Sie Ausflüge durch die traumhaften Schneelandschaften rund um die Zugspitze. Im Winter, wenn Eis und Schnee das Wasser bedecken, kehrt auch Ruhe an den malerischen Bergseen rund um den Gipfel ein, die im Sommer von Urlaubern frequentiert sind. Herrliche Winterliche Berg-Idylle garantiert!

Reiseideen

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