23 Februar 2026
5 Minuten
Das stylishe bahnhofsnahe Maek Hotel Antwerp Central - Handwritten Collection beschert Ihnen kühnes Design, einen idyllischen Parkblick und Einblicke in das wahre Wesen Antwerpens.
23 Februar 2026
5 Minuten
Wir kommen – wie viele Reisende – mit dem Zug in Antwerpen an, um dort unser Wochenende zu verbringen. Belgiens zweitgrößte Metropole ist sowohl als Modehauptstadt bekannt als auch für ihre schönen Gebäude. Der Hauptbahnhof stimmt uns mit seiner riesigen Kuppel und zahllosen kunstvollen Stilelementen perfekt darauf ein. Von der Rückseite des Bahnhofs sind es kaum fünf Minuten zu Fuß zum Maek Hotel Antwerp Central - Handwritten Collection, und der Übergang von monumentaler Architektur zu üppiger Vegetation erfolgt fast augenblicklich.
Das Hotel liegt mitten im Diamantenviertel neben dem Stadspark, was der Gegend eine interessante Doppelpersönlichkeit verleiht. Auf der einen Seite herrscht geschäftiges Treiben, auf der anderen Seite beschauliche Ruhe im Grünen. Das Maek Hotel sticht deutlich aus den Braun- und Beigetönen der Nachbarschaft heraus. Seine Fassade ist mit Granitplatten verkleidet und sein goldfarbener Eingang ist subtil ausdrucksstark und sehr stilvoll – so wie Antwerpen selbst.
Als wir eintreten, überrascht uns zuerst die lebendige Farbenpracht der Lobby, dann die Musik und schließlich ein dezenter würziger Raumduft. Alles ist sorgfältig kuratiert, aber nicht überladen. Die in Holz und Leder gehaltene Rezeption gleicht einem überdimensionalen Vintage-Koffer – als wollte gerade jemand zu einer Grand Tour durch Europa aufbrechen, wie es 18. Jahrhundert Sitte war. In der Nähe steht eine Schneiderpuppe, die Designs junger Antwerpener Modetalente präsentiert. Überall bemerken wir dezente goldfarbene Akzente, die den Eingangsbereich widerspiegeln und von den Lampen bis hin zu den dekorativen Details eine stimmige Ästhetik kreieren.
Es ist Wochenende, und auch die anderen Hotelgäste scheinen für ein kleines Abenteuer in der Stadt zu sein. Wir sehen Familien, die im kleinen Souvenirladen stöbern, Paare, aber auch Alleinreisende, die sich in der gemütlichen Sitzecke von Bildbänden über Mode und belgische Architektur inspirieren lassen. Eine der Wände ist mit auffälligen Gemälden gestaltet, die elegante Frauen in farbenprächtiger Designerkleidung zeigen, und wir beobachten, wie dort ein Gast nach dem anderen Halt macht, um vor diesem perfekten Fotomotiv zu posieren.
Beim Einchecken fallen uns die „Passion Pins“ an den Uniformen der Mitarbeitenden auf. Einer zeigt ein Cocktailglas, ein anderer einen Fußball. Wie beabsichtigt, sorgen sie mühelos für Gesprächsstoff: Innerhalb weniger Minuten plaudern wir über Antwerpener Bars und diskutieren freundschaftlich darüber, wessen Lieblingsfußballteam das bessere ist. Zusammen mit unserer Zimmerkarte erhalten wir eine kleine Karte mit einem goldenen Schlüssel. Wie wir erfahren, ermuntert das Hotel seine Gäste auf diese Weise, die Stadt über das Offensichtliche hinaus zu erkunden, denn der goldene Schlüssel gewährt uns einen Nachlass bei einem lokalen Antwerpener Unternehmen. Das kann ein Museum, eine Schokoladenmanufaktur oder – wie in unserem Fall – eine nahe gelegene Brauerei sein. Wir freuen uns und verwahren ihn sicher für später.
Insidertipp: Sie planen ein Brainstorming oder ein Offsite-Meeting mit dem Team? Die Tagungsräume hier im Maek sind für kleinere Gruppen konzipiert und weitaus stylisher als die gewöhnlichen Konferenzräume in Hotels.
Wir sind begeistert und auch ein bisschen stolz darauf, dass wir ein Superior-Zimmer mit Parkblick im achten Stock ergattern konnten. Was ist daran so besonders? Nun, Hotels im Stadtzentrum bieten normalerweise nicht viel Grün, geschweige denn Aussicht auf einen Park, aber die Lage des Maek Hotels macht es möglich. Die großen Fenster unseres Zimmers überblicken den üppigen Baumbestand und den spiegelglatten Teich im Stadspark.
Das Zimmer selbst wirkt aufgeräumt, aber gemütlich. Tiefes Blaugrün, warme Ocker- und natürliche Holzfarbtöne dominieren die Farbpalette. An der Wand hängt ein kleines Gemälde derselben modisch gekleideten Frau aus der Lobby, und es gibt einen eleganten schwarzen Schreibtisch mit durchdachten Lederdetails, darunter eine niedliche designorientierte Tissuebox. Wir lächeln, als wir einen DIN-A4-Zeichenblock und Bleistifte entdecken – eine Einladung zum Nachdenken, Skizzieren, Kritzeln und Planen (oder um uns gegenseitig alberne Nachrichten zu hinterlassen). Und das Bett? Es ist großzügig bemessen, einladend, und seine dicke wolkenweiche Bettdecke verlangt geradezu nach einem Nachmittagsschläfchen.
Aber wir widerstehen der Versuchung und gehen ins Badezimmer, um uns frisch zu machen. Die Pflegeartikel stammen von The Botanist & The Chemist und haben einen mediterran-würzigen Duft, der an diesem klaren kalten Wintertag wohlig und beruhigend wirkt.
Unser Lieblingszimmer: Das Superior-Zimmer mit Parkblick hat uns sofort begeistert – mit seinen großen Fenstern, der tiefgrünen Farbpalette, dem traumhaft bequemen Bett und dem unerwarteten Luxus, morgens mit Blick ins Grüne statt auf den Verkehr aufzuwachen.
Interessanterweise hat das Hotel kein klassisches Restaurant. Stattdessen ermutigt es seine Gäste aktiv dazu, die Antwerpener Gastronomieszene zu erkunden und gibt ihnen sorgfältig ausgewählte Empfehlungen für Restaurants in der Nähe. Für Drinks und Snacks vor dem Abendessen gibt es jedoch die Maek Bar, einen intimen, behaglichen Ort, der sich in einer ruhigen Ecke des Erdgeschosses befindet. Mit ihrer gedämpften Beleuchtung und den goldfarbenen Details, die den Lichterschein einfangen, wirkt sie nicht wie eine anonyme Hotelbar, sondern eher wie eine freundliche Nachbarschaftskneipe, und das gefällt uns sehr gut.
Der Star auf der Getränkekarte ist der Signature-Cocktail „The Final Stroke“. Ganz im Sinne der gestaltungsorientierten „Art of Making”-Philosophie des Hotels bietet er ein interaktives Erlebnis: Er wird in einem schönen gerippten Coupé-Glas mit einer Pipette voll Grenadine präsentiert, die wir – als „letzten Pinselstrich”, der das Getränk vollendet – selbst hinzufügen. Wir beobachten, wie sich das intensive Rot hypnotisch in der klaren, goldfarbenen Flüssigkeit verteilt, schwenken kurz das Glas und kosten. Gin, Limette, Honigsirup und ein lokaler Kräuterlikör namens Elixir d'Anvers sowie ein faszinierender Hauch von Zimt und Sternanis machen den Drink ebenso erfrischend herb wie angenehm lieblich. Wer keine Cocktails mag, wird die große Auswahl an lokalen Bieren lieben. Nachdem der freundliche Barkeeper unseren Begleiter nach seinen Geschmackspräferenzen gefragt und ihm die angebotenen Optionen leidenschaftlich erläutert hat, entscheidet er sich für ein helles Amberbier der legendären Antwerpener Brauerei De Koninck.
Die Barkarte ist vielfältiger, als man erwarten würde. Neben den üblichen Snacks wie Nachos und Pizza gibt es auch einen verlockenden Antwerpener Rindfleischeintopf mit Kartoffelgratin und köstliche Desserts wie warmen Karottenkuchen oder Waffeln mit Eiscreme und Schokoladensoße. Die Bar ist bis 1:00 Uhr geöffnet. Wenn wir also spätabends Lust auf etwas Süßes haben, wissen wir, wo wir hingehen.
Am nächsten Morgen erwartet uns im hellen, einladenden Frühstücksraum des Hotels ein reichhaltiges Buffet. Neben den üblichen Speisen gibt es auch belgische Spezialitäten wie Biscoff-Aufstrich und einen herrlich reichhaltigen Butterkuchen. Das warme Angebot umfasst Würstchen, Pilze, Speck und mindestens ein Eigericht – aber auf Wunsch bereitet der Küchenchef die Eier auch ganz nach Ihren Vorlieben zu. Das bei Kindern und Junggebliebenen gleichermaßen beliebte Highlight ist die Waffelstation, an der man seine eigenen Kreationen zubereiten kann.
Eine der größten Stärken des Maek Hotels ist seine Lage. Von hier aus lässt sich Antwerpen wunderbar zu Fuß erkunden. Ein kurzer Spaziergang führt uns zum Samstagsmarkt am Theaterplein, wo wir Garnelenkroketten (eine flämische Spezialität) probieren und an Ständen mit einer Riesenauswahl an Käse, Wurstwaren und frischen Lebensmitteln stöbern. Anschließend begeben wir uns zum Grote Markt, dem Hauptplatz der Stadt mit dem prächtigen Rathaus im Renaissancestil. Nachdem wir uns kurz orientiert haben, steht unser Plan für den Rest des Tages fest: Erst Rubens Meisterwerke in der Liebfrauenkathedrale bewundern, dann auf einem Spaziergang am Wasser und durch den historischen Sankt-Anna-Tunnel für Fußgänger und Radfahrer die Stadtlandschaft erkunden. Anschließend vielleicht ein bisschen Shopping oder einen Drink in der lokalen Brauerei, die uns der goldene Schlüssel des Hotels empfiehlt, bevor wir den Abend im Opernhaus von Antwerpen verbringen.
Beim Auschecken am nächsten Tag werden wir mit „Antwerpse Handjes“ verabschiedet. Diese handförmigen Kekse sind im flämischen Brauchtum verankert, und unsere stammen von einer lokalen Wohltätigkeitsorganisation. Es mag nur eine kleine Geste sein, aber wir sind gerührt. Sie ist persönlich, herzlich und überraschend – genau wie unser Aufenthalt in dieser außergewöhnlichen Stadt.
Der große Unterschied: Die Mitarbeiter scheuen keine Mühen, Ihnen einen wirklich persönlichen Service zu bieten, damit Sie sich wie zu Hause fühlen – in einem außergewöhnlich stilvollen Zuhause!
Gut zu wissen: Im Untergeschoss gibt es ein elegantes, rund um die Uhr geöffnetes Fitnesscenter mit Matrix-Geräten, wo Sie vor dem Frühstück oder nach langen Tagen bequem einen Work-out einlegen können.
Nachhaltiges Handeln: Hinter seiner designorientierten Kulisse arbeitet das Hotel mit Initiativen wie der Reduzierung von Lebensmittelabfällen engagiert auf eine Green-Key-Zertifizierung hin.
Adresse: Quinten Matsijslei 25, 2018 ANTWERPEN, Belgien
Lage: Das Hotel liegt fünf Gehminuten vom Bahnhof Antwerpen-Centraal entfernt.
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